„...Diana Tishchenko zelebriert ein aufblühendes, die lyrische Emphase des Konzertes ebenso wie dessen virtuose Ansprüche ausbalancierendes Geigenspiel. Hohe Musikalität, manuelle Souveränität und Ausstrahlung treffen sich bei ihr; hier erkennt man Potenzial für eine solistische Karriere.“

Thomas Weiss, Badisches Tageblatt, 21.07.2017

Schlichtweg genial
„Einen eigenen, noch ungehörten Zugang zu Kernwerken des Repertoires zu finden und damit den von Talenten überfluteten Klassikmarkt zu erobern, ist für angehende Solisten ein schwerer Prüfstein. Um die 24-jährige ukrainische Geigerin Diana Tishchenko muss man sich da keinerlei Sorgen machen. Sie überzeugt bereits in den ersten Takten von Dmitri Schostakowitschs Violinkonzert Nr. 1 beim „Debüt im Deutschlandradio“ in der Philharmonie. Mit einem Ton unablässiger, nuancenreicher Intensität öffnet sie den Blick auf das innere Drama dieses Stücks...“

Barbara Eckle, Tagesspiegel, 28.11.2014

„Höhepunkt allerdings ist der Auftritt der ukrainisch-stämmigen Geigerin Diana Tishchenko (...)Tishchenko gibt dieser Musik mit größtmöglicher Plastizität ein Gesicht. Von der verhaltenen, hauchdünnen lyrischen Linie des Beginns über den attackenhaften Protest gegen sowjetischen Antisemitismus mittels eines jüdischen Volkslieds im Scherzo bis zum verzweifelt sich aufbäumenden großen Ton der letzten beiden Sätze scheinen Diana Tishchenko im Innersten ihrer jungen Musikerpersönlichkeit alle Nuancen dieses extremen Werks vertraut.“

Matthias Nöther, Berliner Morgenpost, 29.11.2014

„Es war wie ein großer Gesang, wie ein Gebet, als die junge Geigerin das Adagio eröffnete, innig und berührend sang sie auf ihrer Meistergeige....“

Verena Westphal, Südwest Presse, 13.10.2015

Bericht Berliner Zeitung
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